Prävention

Viele chronische Erkrankungen entwickeln sich lange Zeit unbemerkt. Durch Störungen bei der Versorgung der Zellen mit Sauerstoff und Nährstoffen sowie bei der Entsorgung von Stoffwechsel-Endprodukten und Antigen-Antikörperkomplexen kommt es nach und nach zu Funktionsstörungen der gesunden Zellen, zu einer Fehlleitung von Immunzellen und anderen noch nicht krankhaften Umstellungsprozessen. Erst wenn die Versorgungs- und Entsorgungsstörungen lange Zeit anhalten, und dazu hohe mechanische, psychische oder stoffliche Belastungen kommen, z.B. durch Übergewicht, Konfliktsituationen und zu viele Giftstoffe, treten Symptome auf.

Zur Vorbeugung unterschiedlichster Formen chronischer Erkrankungen ist es deshalb wichtig, die Durchblutung in den Geweben und direkt an den Zellen zu verbessern. Das ist der erste Schritt. Damit dieso mögliche bessere Versorgung auch eintritt, muss auf das richtige Angebot an Nährstoffen aus der Ernährung geachtet werden. Als dritte Säule der Vorbeugung gilt es, die „Abfallentsorgung“ sicherzustellen – also Darm, Leber und Niere in ihrer Funktion zu unterstützen. Auch hierbei spielt die Ernährung eine wichtige Rolle.

Bei bereits bestehenden Risiko-Zuständen wie Übergewicht, Menopause, Bewegungseinschränkung durch Schmerz, Verletzung oder OP muss die weggefallene natürliche Funktion so gut wie möglich kompensiert oder ersetzt werden.

Es kann auch nötig sein, die mentale Stabilität, das Selbstbewußtsein und das Selbstwertgefühl, zu verbessern, damit Dauerstress oder das Erleben von Konflikten nicht zu einer Gefahr für die Gesundheit werden.

Ausgehend von diesem Verständnis der Krankheitsentstehung, der sogenannten Salutogenese, umfaßt das Präventionsangebot in meiner Praxis folgende Bereiche:

      • Verbesserung der Kapillardurchblutung
      • Gewichtsoptimierung
      • Ernährungsumstellung
      • Nahrungsergänzung
      • moderate Bewegung
      • Coaching für besseres Selbstwert-Erleben